Der gemeinsame Urlaub mit den geliebten Vierbeinern ist ein Luxus, auf den viele Hundebesitzer und Hundebesitzerinnen nicht mehr verzichten wollen. Doch was ist bei dem Reisen mit dem Hund alles zu beachten?
Da der tierische Reisebegleiter meist viel Platz benötigt, liegen besonders Ferienhäuser im Trend. In den Urlaubskatalogen und Online-Übersichten der Urlaubsunterkünfte werden die Verfügbarkeit und die Zahl der zugelassenen Tiere direkt angezeigt. So kann man bereits bei der Suche gleich die Option „Reisen mit Haustier“ auswählen.
Nachdem die Hundebesitzer so eine tierfreundliche Unterkunft ausgesucht haben, stellt sich die Frage nach der Wahl des Verkehrsmittels für die Urlaubsreise. Die Autoreise ist für alle Beteiligten die bequemste und angenehmste Art. Pausen können frei eingeteilt werden, in denen sogar Spaziergänge gemacht werden können. Für die Autofahrt selbst ist es entscheidend, daß der Vierbeiner genug Platz hat, sprich er muß sich ausreichend bewegen können. Angemessene Sicherheitsvorkehrungen wie zum Beispiel ein Absperrnetz für den Kofferraum sind in der Regel Pflicht und sollten unbedingt beachtet werden.
Fällt die Wahl auf das Reisen mit dem Zug, kann man dagegen die Gefahr von Staus und überhitzten Innentemperaturen in der Regel umgehen. Wichtig ist nur, die Zugverbindung so zu wählen, daß man umsteigen muß, so daß der Hund sich zwischendurch erleichtern kann. Die Flugreise ist die größte Herausforderung. Schon im Vorfeld sollte man sich gründlich informieren und genau überlegen, ob man das Tier diesem Streß aussetzten will. Der eine Hund reagiert gelassen, der andere nervös. Grundsätzlich ist aber die Flugreise mit Hunden bei vielen Airlines erlaubt.

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